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Tel. 01739889810
kristin.grunow@web.de

Kienstubbenverein aus Groß Lindow

Unser Slogan: Gut Brand

 

 

In erster Linie geht es
an diesem Tag darum, den Menschen den Wald und die Natur näher zu bringen
und die Bedeutung der Natur für den Menschen den Besuchern klar zu machen.
Jedes Jahr werden Wanderungen durch die unmittelbare Umgebung angeboten,
im Kletterparcour kann man seine Geschicklichkeit und seinen Mut testen.


Handwerkerstände wie Korbflechter und Stellmacher sind natürlich nicht wegzudenken, ebenso die
Infostände der Forst und Gelegenheiten sein Geschick beim Sägen einer Baumscheibe
zu testen und gleichzeitig das Gewicht zu schätzen.
Ein mobiles Lohnsägewerk war zu sehen und Gartenmöbel sowie Figuren aus Holz wurden ausgestellt.
Der Kienstubbenverein erntet dort immer den ersten von zwei Meilern jährlich.
Nach der Eröffnung durch den Leiter der Oberförsterei Siedichum Herold in
Anwesenheit der Amtsdirektoren des Amtes Schlaubetal und Brieskow Finkenheerd
wurde der Festbaum aufgestellt.
Die Köhler öffneten gegen 11.00 Uhr den Meiler. Durch die jahrelange Erfahrung
gelingt doch immer wieder eine gute Ernte trotz aller Unwegsamkeiten im Vorfeld und während
der Meilerwachen.
Beim vergangenen Europäischen Köhlerfest wurde festgestellt das der Kienstubbenverein
fast als einziger Traditionsverein die Köhlerei betreibt um den Menschen diese alte
Tradition näher zu bringen und auch ausschließlich Buchenholz verwendet.
Andere Vereine betreiben das Köhlerhandwerk in erster Linie aus commerziellen Gründen
und mit verschiedenen Holzarten.
Der Stand des Kienstubbenverein ist an diesem Tag schon immer gut besucht,
es wird Holzkohle in kleinen und großen Säcken und die Köhlerkiste angeboten.
Auch über die Köhlerei und das vielfältige Vereinsleben kann man sich gut
informieren.


Die Köhler haben sich sehr über die Hilfe von den Kienkindern Till und Fabian sowie
Ole und Daniel gefreut, die mit einem großem Arrangement bei der Sache waren.
Das lässt doch für die Zukunft hoffen. Vielleicht gelingt es uns nun doch eine
Kindergruppe innerhalb des Vereines aufzubauen, die die Zukunft des Vereines absichert.

 

Bedanken möchte sich der Kienstubbenverein ausdrücklich bei den Feuerwehren
von der Nordschleife des Amtes Brieskow Finkenheerd und Peter Schlatter,
die beim Rücktransport der noch heißen Holzkohle von Kupferhammer nach Groß Lindow
mithalfen und so auch dafür sorgten das die Ernte der Köhler ohne Verluste
in Groß Lindow ankam. Ein Beispiel für gute Zusammenarbeit unter den Vereinen
und der Beweis für ein Miteinander im Amtsbereich.