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Tel. 01739889810
kristin.grunow@web.de

Kienstubbenverein aus Groß Lindow

Unser Slogan: Gut Brand

Diese Zeremonie verfolgten zu diesem frühen Zeitpunkt schon erstaunlich viele Besucher.

Um 11.30 Uhr begann das Programm der Kita Lindenspatzen unter Leitung von Frau Gasche.
Den Kindern, die mit sehr viel Eifer und Begeisterung bekannte Märchen nachspielten,
merkte man den Spass an.


Als Dankeschön erhielten sie eine aus Holz geschnitzte Schildkröte. Das zweite Tier nach dem
Wildschwein im vorigen Jahr zur Einweihung des Kita- Anbaus.

Die Bastelstraße für Groß und Klein, gestaltet von Christa, Gabi und Urte, war den ganzen Tag
über Anlaufpunkt vieler Besucher, konnten sie sich dort doch herbstliche Gestecke basteln oder
einfach nur eine Menge Ideen dafür holen.

Die Köhlerei kam nicht zu kurz denn die Köhler Ralf, Dietmar, Peter und Ronny bauten für alle
interessierten Besucher einen Schaumeiler auf.

Gleich neben dem Schaumeiler war der Stand von Kienweib Christine und Erika aufgebaut,
wo es leckere Plinse und Pfannkuchen gab.

Für die Grillecke verantwortlich war Kienbube Ottokar, mit den Kienbuben Günther, Henry, Dirk und Freddy.
Unterstützt wurden sie von Karola und Katrin, denn es herrschte reger Andrang am Grill.

Der Backofen wurde von den Kienbuben Armin und Klaus eingeheizt, sie erhielten vom
vereinsbäckermeister Achim nebst Ehefrau Bugunde Unterstützung.

Den Verkauf der Getränke übernahm Kienmadel Kristin mit ,,Vereinsfreund'' Ralf,
die beide den ganzen Tag über gut beschäftigt waren. Am Nachmittag kam auch noch Ex Kienbube Matthias dazu.

Erfahrungsgemäß war bei Kaffee und Kuchen der größte Andrang zu erwarten, schmeckte der von den
Partnerinnen der Kienbuben gebackene Kuchen doch immer vorzüglich. Dieser Aufgabe stellten sich diesmal
die Kienweiber Anneliese, Silvia, Christina, Gudrun und auch Katrin.



Für die Moderation war wie immer Manni zuständig und für einen reibungslosen Einlass sorgten Wolfgang und Maria.

Ein Höhepunkt des Festes war die Wiederinbetriebnahme der historischen Wäschemangel aus dem Jahr 1934.
Die Kienweiber Gudrun und Anneliese führten vor wie in früheren Jahren die Wäsche geglättet wurde.
Man sah es beiden an, sie machten das nicht zum ersten Mal.

Auch Frankfurts Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke sah man auf dem Köhlerplatz. Er ließ sich von den Köhlern ihr
Handwerk erklären und zeigte sich sehr interessiert.



Immer wieder sehenswert sind die Tanzeinlagen der Ziltendorfer Trachtengruppe unter der Leitung von
Frau Bahro. Es ist bewundernswert wie die Kinder die einstudierten Tänze darbieten.



Ein neues Element des Köhlerfestes war in diesem Jahr die Ausstellung von Detlef Karzig über den Bergbau in
Finkenheerd und auch die Tanzfläche zentral auf dem Festplatz. Diese haben die Kienbuben in diesem Jahr erbaut,
wobei Kienbube Ronny sich dabei besonders hervor tat.
Unterstützt wurde er von Peter Schlatter, der die Technik bereit stellte.

Die Handwerkerstraße war auch dieses mal wieder sehr gut besucht: die Stellmacher, Korbflechter, Imker und Schmied
hatten keine Langeweile und auch das Lohnsägewerk schnitt die dicken Baumstämme im Akkord.
Die geschnittenen Bretter werden nun getrocknet. Im nächsten Jahr möchte man aus diesen Brettern die Köhlerkisten
anfertigen. Diese gibt es aktuell noch im Karton.
Kienmadel Brigitte präsentierte die Köhlerkisten und auch den Köhlerbrand. Erstmals wurden die Produkte der
Köhlerkiste auch einzeln verkauft.

Nicht mehr wegzudenken sind die ,,Oktoberfest- Spitzbuben''. Sie heizten mit ihren tollen Stimmungsliedern
die Besucher ein und kamen um einige ,,Zugaben'' nicht herum.
Den Abschluss des Programmes bildete die Line Dance Gruppe aus Groß Lindow. Auch eine technische Panne konnte
den Frauen und (Männern) nichts antun. Viel Übung gehört dazu so ein Repertoire an verschiedenen Tänzen
zu beherrschen.
Die Kienbuben können das bestätigen, sah man ihnen doch bei ihrem gezeigten Tanz die fehlende Übung an.
Aber Spass hat's trotzdem gemacht.

Zum Abschluß konnte man sich an der Feuerschale wärmen.